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INTRO

Meine Arbeiten haben verschiedene Aspekte: Expressive, ruhige, erlebte und erdachte und der Malerei selbst innewohnende. In Ihnen drückt sich mein Erleben und meine Sicht auf die Welt aus und wie diese auf mich zurückwirkt. So sind sie immer Aktion und Reaktion, Mitteilung subjektiver Einbildungen und Erfindungen, in einer Sprache, nicht über die, sondern eher parallel zur Welt. Im Kontakt mit dieser und aus dem heraus, was man vielleicht das Wesen der Malerei nennen könnte, produziere ich etwas, – eine Form, wobei ich hier unter Form die gesamte Erscheinung des Werkes verstehe. Es handelt sich dabei um Formfindungsvorgänge, im Inneren wie im Äusseren. Da Erfahrungen im Leben nicht nur durch den Sehsinn, sondern, oft auch zeitlich versetzt, sozusagen historisch von innen (nach-)wirken, bedarf es eines Umwandlungsvorganges dieser Erfahrungen, hin in Richtung einer Bild(er)findung. Dieser "Vorgang" kann natürlich auch in Richtung eines anderen Ziel-Mediums, etwa in Richtung eines Film´s oder Textes, stattfinden. Unsere Erfahrungen wenden sich an all unsere Sinne. Diese registrieren etwas und haben für mich gleichzeitig eine Art Brückenfunktion zu einer oft schwer faßbaren Welt. Kunst ist vielleicht ein Weg, ein Versuch, einen Zipfel von diesem unfassbar erscheinenden doch noch zu erfassen, über Umwege, Zerlegungen, Desorientierungen und wieder zurück, oder manchmal auch ganz direkt hin zu einer poetisch organisierten Form und Sprache und man könnte das, jenseits vordergründiger Maniriertheiten, die sich auf bescheidenem Niveau wiederholen, in einem mir gemäßen Sinn als Stil bezeichnen. Ansonsten verlasse ich mich auf meinen Instinkt und meine sinnliche Wahrnehmung und versuche dem "Lieben Gott" auf halbem Weg entgegenzugehen. Seit meiner Kindheit bin ich durch meinen Vater ganz praktisch mit Kunst und Volkskunst, besonders des Alpenraumes oder auch z.B. mit den KünstlerInnen des Blauen Reiter oder z. B. mit der Bildwelt Paul Cezanne´s in Berührung gekommen. Im Winter malten wir damals oft Hinterglasbilder in der Werkstatt, im Sommer Aquarelle in der freien Natur. Ein Aquarell und Hinterglasbilder aus meiner Kindheit, sowie einige Aquarelle und Hinterglasbilder meines Vaters befinden sich am Ende des Sliders auf der nächsten Seite. Mouse-over stoppt den Slider. Klick auf die Bilder vergrößert diese.

Zum Kauf angebotene Arbeiten sind mit einem* am Anfang der Bildunterschrift gekennzeichnet

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AUDIO: Bob Dylan – Live at Worcester 19.11.1975. MAILchristophschneider1(at)gmx.de