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Christoph Schneider
"long Time short"

Über Kunst, zumal seine eigene, läßt sich schwer etwas vernünftiges sagen. Meine Arbeiten haben in unterschiedlicher Gewichtung verschiedene Aspekte: Abstrakte, konkrete, expressive, als auch illusionistische. Sie sind das Ergebnis des Erlebens äusserer und innerer Realitäten, Einbildungen und Vorstellungen, formuliert aus dem Wesen der Malerei. Neben der direkten Behauptung sind Auflösung und Neuorganisation kennzeichnend für meine Arbeitsweise. Nach dem Studium an der Kunstakademie jn München ging ich für ein Jahr als DAAD-Stipendiat an´s Royal College of Art nach London.
Von dort aus unternahm ich Reisen nach (London)-Derry in Nordirland und Edinburgh. Mein Interesse für die "unbewußt abstrakte" Eigentümlichkeit dessen, was man "Volkskunst" nennt, als Ausdruck innerer und äußerer Gegensätze, stammt aus meiner Kindheit. Damals entstanden auch meine ersten Aquarelle und Ölbilder in und vor der Natur, sowie Hinterglasbilder in der Werkstatt meines Vaters. Einige Aquarelle meines Vaters und eine Papierarbeit A. R. Penck´s, sind in den obigen Slider integriert.

Zum vergrößern bitte im gesamten Dokument auf die Abbildungen klicken!

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Audio Rosalyn Tureck, St. Petersburg 1995, Live, J. S. Bach.